Centre Culture Régional
Dudelange opderschmelz

1a rue du centenaire
L-3475 Dudelange

09.11.2021

20h00
opderschmelz - Grand Auditoire

Ouverture des portes à 19h00

Prévente / Vorverkauf

20 € (+ FRAIS/VVK-GEBUHREN)

Caisse du soir /
Abendkasse

25 €

KULTURPASS: Entrée gratuite / Freier eintritt / Free Entry

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  • Mat Maneri, Bratsche
    John Hebert, Bass
    Lucian Ban, Klavier
    Randy Peterson, Schlagzeug

    Der Bratschist Mat Maneri sieht seine Musik als eine Aktivität im Stillstand oder als Bewegung in der Stille. Seine Musik steht in der Tradition der Meisterimprovisatoren Paul Bley und Paul Motian (mit denen Mat Maneri in der Vergangenheit zusammengespielt hat) und hat einen ganz eigenen Klang, den er in jahrelanger Entdeckung und Übung entwickelt hat. Maneris neue Aufnahme, Dust, zeigt sein mitreißendes Spiel an der Seite eines Ensembles kommunikativer und forschender Musiker.  Dust erscheint Ende 2019 bei Sunnyside Records und enthält Maneris atemberaubende Originalmusik in einem Programm offener Kompositionen, die seine einzigartige Verbindung von Jazz und mikrotonaler Musik zeigen, und wurde von der Kritik im Rolling Stone, The Wall Street Journal, Jazz Times, All About Jazz usw. sofort gelobt.

    In seiner mehr als ein Vierteljahrhundert währenden Karriere hat Mat Maneri die Stimme der Viola und Violine im Jazz und in der improvisierten Musik definiert. Der 1969 in Brooklyn geborene Maneri hat sich einen internationalen Ruf als einer der originellsten und überzeugendsten Künstler seiner Generation erworben, der für seinen Individualismus und seine Arbeit mit den Ikonen der improvisierten Musik des 20. Jahrhunderts gelobt wird.

    Zu dem Ensemble gehört Maneris längster Mitarbeiter, der Schlagzeuger Randy Peterson, mit dem er seit den späten 1980er Jahren in Boston zusammenspielt und mit dem ihn eine fast telepathische musikalische Verbindung verbindet. Der Pianist Lucian Ban ist seit zehn Jahren ein enger Partner und ein wichtiger Impulsgeber für Ideen. Das Ensemble brauchte genau den richtigen Bassisten, um es auszubalancieren, und John Hébert passte perfekt.

    "BEST OF 2019 - un exemple brillant d'échange instrumental patient qui peut ressembler à de la musique de chambre fondant lentement sur la pageRolling Stone

    "SOUL, c'est le fil conducteur émotionnel commun à ces performances exécutées avec artJazz Times 

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