Centre Culture Régional
Dudelange opderschmelz

1a rue du centenaire
L-3475 Dudelange

22.05.2010

20h00
opderschmelz


Le nom appartient encore au panthéon des illustres inconnus, ce qui n’empêche pas que William Fitzsimmons est pourtant un songwriter incontournable. Solide gaillard barbu porté sur la chemise à carreaux, il a des airs de bûcheron, mais sa musique est délicate et triste, sa voix tendre et filigrane. Fils cadet de parents aveugles, William Fitzsimmons a été élevé dans la banlieue de la ville industrielle de Pittsburgh. Ayant reçu une éducation plus sonore que visuelle, il a été dès son plus jeune âge bercé par une myriade d’instruments, des disques folk et classiques, un perroquet, et un orgue que son père avait construit de ses propres mains. Influencé par Nick Drake, Simon & Garfunkel, mais aussi les Beatles ou Brian Wilson, il est lui-même souvent comparé à Sufjan Stevens, Elliott Smith ou Iron & Wine. Multi-instrumentiste accompli, William Fitzsimmons fait cohabiter dans ses chansons guitares, claviers, flûtes, banjos et autres instruments. Auteur jusqu’à présent de trois albums, le dernier, ''The Sparrow and The Crow'' vient de sortir, William Fitzsimmons a vu sa musique régulièrement utilisée par des séries télévisées telles que « Grey’s Anantomy » ou « Army Wives ». Son premier véritable album studio a mis un an à traverser l’Atlantique pour offrir aujourd’hui au vieux monde quelques beaux moments de folk. Arpèges de guitare et piano se taillent la part du lion sur ces chansons douces, légèrement monotones, parfois rehaussées d’une section rythmique élégante, de chœurs, d’un accordéon ou d’un banjo. ''The Sparrow and The Crow'' est un disque de rupture. Fitzsimmons s’y dévoile complètement, sans fioritures, à la limite du désespoir. William Fitzsimmons ist zweifelsohne eine ziemlich außergewöhnliche Erscheinung. Er wächst als jüngstes Kind blinder Eltern in einem Vorort der Stahlmetropole Pittsburgh in Pennsylvania auf. Da die Familie nicht wie andere über visuelle Eindrücke kommunizieren kann, ist sein Elternhaus von unzähligen Klängen erfüllt, die das ersetzten, was das Auge eben nicht sieht – von den Klängen unterschiedlicher Pianos, Gitarren und Posaunen, sprechender Vögel und klassischer Plattenaufnahmen ebenso wie vom gemeinsamen Singen, von den allabendlichen Gutenachtgeschichten und vom Dröhnen einer echten Pfeifenorgel, die sein Vater eigenhändig eingebaut hat. Wenn nicht die Klassikplatten des Vaters durch die Wände schallen, dann lauscht der kleine William unter der Ägide seiner Mutter den Folksongs von James Taylor, Joni Mitchell, Bob Dylan und Simon & Garfunkel. Zum Ende seiner Schulzeit beherrscht Fitzsimmons eine ganze Reihe von Instrumenten ziemlich perfekt. Gesellschaftliche Stellung, kommunikative Fertigkeiten und das Wissen um eine wirksame Rasurtechnik sind allerdings ganz offensichtlich auf der Strecke geblieben. Fitzsimmons' musikalischer Werdegang verläuft eher ungewöhnlich. Eine Therapie-Ausbildung und die Arbeit als Psychotherapeut lassen ihm jahrelang kaum Zeit für sein Hobby. Im letzten Semester seiner Ausbildung schließlich kratzt er seine knappen Ersparnisse zusammen und legt sich billiges Aufnahme-Equipment zu, um wieder Songs zu machen und einzuspielen (die dann später als Debütalbum erscheinen). Nachdem er sein Ziel erreicht und die Anerkennung als niedergelassener Therapeut in der Tasche hat, hängt William diesen Beruf an den Nagel, um sich voll und ganz seiner Lieblingsbeschäftigung zu widmen: dem Songwriting. Dies sei sein wirkliches Ding, liege ihm am meisten. Was Fitzsimmons sein möchte, liegt irgendwo zwischen singendem Therapeuten und liedermachendem Coach – jemand, der Songs nutzt, um Themen und Fragen anzusprechen, die ihm am Herzen liegen. Fitzsimmons‘ Stil ist geprägt von den frühen Folkeinflüssen durch die Musik seiner Mutter und von der fein ziselierten Instrumentierung der Musik des Vaters. Oft wird er mit Musikern wie Sufjan Stevens, Iron & Wine und dem späten Elliott Smith verglichen, nicht nur wegen seiner ganz eigenen Form des Songwriting und seiner Vorliebe für elementare und tief bewegende Themen, sondern auch wegen seiner organischen und farbenfrohen Melodien und Arrangements. Seine ersten beiden Alben hat er vollständig in Eigenregie produziert. Das aktuelle Album „The Sparrow And The Crow” ist sein erstes Studioalbum und wurde von Marshall Altman in den Galt Line Studios in Los Angeles produziert. In seinen zumeist melancholisch eingefärbten Texten – das aktuelle Album entstand angeblich im Gefolge der eigenen Scheidung – ist immer auch ein Silberstreif der Hoffnung präsent. Und obwohl William Fitzsimmons‘ Karriere als Songwriter gerade erst begonnen hat, haben ihm bereits renommierte Zeitschriften wie „Billboard“, „Paste Magazine“ und „Performing Songwriter Magazine“ Artikel gewidmet und seine Songs wurden in TV-Sendungen wie „Grey’s Anatomy“ und „Army Wives“ gefeatured. Laura DiStasi A fellow artist once said, "Her music does what every songwriter wishes their music could do: it hollows you out, then fills you back in. It breaks your heart and builds you a new one. It moves you." A singer/songwriter by way of New Jersey, Boston, and now Brooklyn, NY, Laura DiStasi's music seems to capture both the vibrancy and isolation of city life. Her lyrics hit close to the bone and are heavy with imagery. She plucks moments from the everyday, holding up promise in one hand and heartbreak in the other. The music feels its way though impressionistic landscapes, exploring the complex depth of relationships and change… nostalgic, yet hopeful… that anything worth lamenting is, once was, or could be beautiful. Best known as half the electro-pop collaboration 'Measure', Laura also performs and records as a solo artist, as well as with other NYC based musicians. She has already shared the stage with artists such as Nada Surf, Fountains of Wayne, Chris Barron, Slow Runner, Tom Brosseau, and Caroline, to name a few. Beyond the live show, Laura's music has been placed on television shows, such as Melrose Place and NBC's Mercy, as well used in a Public Service Announcement narrated by Morgan Freeman for volunteerism, a cause dear to Laura who is preparing for her third marathon to raise money for the Leukemia Lymphoma Society. Laura's releases include her 2005 debut, "Winters Never Quit", Measure's 2008 debut, "Begin Again", and a recent 3 song pre-release for an upcoming Measure album, which is currently available for streaming online.