Centre Culture Régional
Dudelange opderschmelz

1a rue du centenaire
L-3475 Dudelange

23.03.2011

20h00
opderschmelz


ALANNAH MYLES „Black Velvet“ - ihr Welthit von 1990 ist das Motto jener Tournee, mit der sich Alannah Myles im März/April 2011 auf deutschen Bühnen zurückmeldet. Gute Gelegenheit für die kanadische Vokalistin, zusammen mit ihrer Band in eineinhalbstündigen Shows neben all ihren Erfolgen das aktuelle Album „Black Velvet“ (Vertrieb: Alive AG) live zu präsentieren. Dieses enthält ihrem Mega-Erfolg in einer modernen, interessanten Version sowie zehn neue Lieder. Dazu gehört der Titel „Give Me Love“, mit dem die Lady aus Toronto jüngst die International Songwriting Competition gewonnen hat und der als Grammy-Kandidat gehandelt wird. Ebenso hörens- und sehenswert ist als Vorprogramm Liny Wood: Sie hat Lieder aus dem nach ihr benannten Debüt (Veröffentlichung: Sommer 2011, Vertrieb: Alive AG) im Programm. Darin stellt sich die stark tätowierte Stockholmerin als stimmgewaltige Singer/Songwriterin auf den Spuren von P!NK und Stevie Nicks (Fleetwood Mac) vor. Während der 45-minütigen Auftritte wird Liny Wood von ihrem Produzenten Lennart Östlund (Led Zeppelin, Genesis, Europe) als Gitarrist beziehungsweise Keyboarder begleitet. Konzertkarten für die zweifache Frauen-Power kosten 22 bis 26 Euro (zzgl. Gebühren). Sie sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich. Im Dezember 2010 hat sich Alannah Myles, zwanzig Jahre nach ihrem Welterfolg, mit einem Paukenschlag in der internationalen Musikszene zurückgemeldet: Sie gewann die 15. USA Songwriting Competition, und zwar nicht nur in der Kategorie Alternative/Rock, sondern sie erhielt noch zusätzlich den „Grand Prize“ – die begehrte Gesamtauszeichnung des weltweit wichtigsten Komponisten-Wettbewerbes! Beste Voraussetzungen für ein internationales Comeback der Künstlerin, um die es lange ruhig gewesen ist. 1997 war das vierte Studiowerk der zierlichen Sängerin mit der starken Stimme erschienen, danach verschwand sie von der Bildfläche. Zehn Jahre später kam ihr jüngstes Album „Black Velvet“ heraus. In Deutschland gastierte die 52-jährige, die übrigens den Titelsong für „Prinz Eisenherz“ (im Duett mit Zucchero) eingesungen und auf drei Songs der Gregorian-CD „The Dark Side Of The Chant“ mitgewirkt hat, zuletzt 2008: damals allerdings nur für eine Handvoll Konzerte. Wenn Alannah Myles im März/April mit ihrem Trio hierzulande wieder auftritt, dann dürfen sich die Besucher auf einen explosiven Mix aus Rock und Blues, oftmals in Balladenform, freuen. LINY WOOD Die passende Einstimmung darauf liefert Liny Wood. Die gebürtige Schwedin, welche zusammen mit Janis Tanka (Bassistin bei P!NK) zu der US-Band Throw Away Heroes gehört hat, wird Lieder ihres Debütalbums spielen. Es entstand unter der Regie von Lennart Östlund. Der ehemalige Tontechniker, Produzent und Geschäftsführer in Abba’s legendären Polar Studios gab den Songs des Models, die sich meist um die dunkle Seite des Lebens drehen, einen semiakustischen (Rock-)Sound. Als Einflüsse nennt Liny Wood primär Stevie Nicks (Fleetwood Mac), P!NK, die Folk-Musikerin Patty Griffin und Zakk Wylde (Ex-Ozzy Osbourne). Wie dieser zählt auch Brian Robertson (Ex-Thin Lizzy/-Motörhead) zu den Hardrock-Gitarristen. Mit ihm hat sie „Turn And Walk Away“ aufgenommen. Diese scheinbar dominante Männerpräsenz kann allerdings weder bei Liny Wood noch bei Alannah Myles darüber hinwegtäuschen: In beiden Fällen gibt hier eine Frau unüberhörbar den Ton an! Positive Begleiterscheinung: Der Auftritt der beiden Ladies ist zudem ein Augenschmaus. ALANNAH MYLES (FR) Alannah Myles, autrice-compositrice-interprète canadienne, a commencé à se produire à l’âge de dix-huit ans dans le sud de l’Ontario. Elle rencontre Christophe Ward avec qui elle formera un orchestre et exécute des chansons de fond pour Aretha Franklin, Bob Seger et The Pretenders. En 1989, elle sort son premier album vendu à plus d’un million d’exemplaires aux États-Unis et sera disque de diamant au Canada. Son titre-phare, « Black Velvet », était dédié à Elvis Presley. Les apparitions de la rockeuse de charme en première partie de Robert Plant, Tina Turner ou des Simple Minds ont certainement contribué à sa consécration. Presented by Rocks / Musix / Good Times / Breakout / Whiskey Soda / Jazzdimensions.de Links: http://alannahmyles.com www.myspace.com/alannahmyles www.linywood.com