Centre Culture Régional
Dudelange opderschmelz

1a rue du centenaire
L-3475 Dudelange

03.04.2009

20h00
opderschmelz

KULTURPASS: Entrée gratuite / Freier eintritt / Free Entry

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Bereits in früher Kindheit begann Henrik Freischlader, Gitarre und Schlagzeug zu spielen. Darüber hinaus spielt er auch Bass und diverse andere Instrumente, deren Beherrschung er sich autodidaktisch aneignete. Erste Erfolge als Gitarrist und Sänger verzeichnete Henrik Freischlader mit diversen Blues-Bands, darunter Lash und Bluescream. Der Durchbruch auf nationaler Ebene gelang ihm mit dem im März 2006 erschienenen Album „The Blues“ der 2004 gegründeten Henrik Freischlader-Band, deren Mitglieder außerdem Oliver Schmellenkamp (Bass) und Dirk Sengotta (Schlagzeug) sind. Musikalische Einflüsse stellen u.a. Stevie Ray Vaughan und Gary Morre dar. Die Band spielte u.a. bereits mit bzw. als Support von Jethro Tull, Walter Trout, Ana Popovic, Bernard Allison, Aaron Burton, Roy Herrington, sowie im Februar und März 2007 als Support von Joe Bonamassa bei dessen Konzerten in Deutschland und der Schweiz. Das zweite Studioalbum der Henrik Freischlader-Band, „Get Closer“, wurde am 20. April 2007 veröffentlicht. Laut „USA Today“ ist Deborah Coleman „eines der aufregendsten jungen Talente im Blues". Sieht von einer langen Liste von CDs ab, die in einem Zeitraum von mehr als 10 Jahren entstanden sind, sind es ihre eindrucksvollen Live-Auftritte, die sie zu einem der „heissesten Acts" der heutigen Blues-Szene machen. Ihren großen Durchbruch hatte sie 1993 mit dem ersten Platz bei einem Talent-Wettbewerb, den das Charleston Blues Festival unterstützte. Umgehend stellte sie eine eigene Band zusammen und begann ihre Karriere als Bandleaderin und Frontfrau. Gründlich und konzentriert im Studio und charismatisch auf der Bühne, entwickelte Coleman einen Gitarrenstil, der ihre Einflussgeber Jimi Hendrix, Buddy Guy, Freddie King, Albert Collins und Larry Carlton wiederspiegelt. Ihre Inspiration auf dem Gebiet des Gesanges und der Performance lässt sich aktuell sowohl im Gesang von Chrissie Hynde und Patti Smith als auch in den „klassischen“ Aufnahmen von Bessie Smith, Memphis Minnie, Alberta Hunter und Janis Joplin wiederfinden. Le fait que Deborah Coleman soit une " African-American female " à la fois guitariste, vocaliste et songwriter, suffit à la placer dans une catégorie à part, car elle est à peu près la seule dans cette situation dans le monde du blues. Le magazine " Living Blues " l’a décrite comme l’une des artistes de blues les plus prometteuses. Elle est très appréciée dans le circuit des clubs et des festivals de la côte Est où elle s’est établie une solide réputation pour ses prestations énergiques sur scène.